Schweizerdeutsch verstanden
Versteht Schweizerdeutsch. Antwortet auf Hochdeutsch, weil das für alle Anrufer am klarsten ist. Bei starkem Dialekt fragt der Assistent höflich nach, statt zu raten.
Sprache und Dialekt
Versteht Schweizerdeutsch. Antwortet auf Hochdeutsch, weil das für alle Anrufer am klarsten ist. Bei starkem Dialekt fragt der Assistent höflich nach, statt zu raten – ohne Umwege, ohne Missverständnisse.
Kostenlose Demo anfragenVersteht Schweizerdeutsch. Antwortet auf Hochdeutsch, weil das für alle Anrufer am klarsten ist. Bei starkem Dialekt fragt der Assistent höflich nach, statt zu raten.
AWoice versteht den Dialekt des Anrufers und antwortet konsequent auf klarem Hochdeutsch – ohne Umwege, ohne Missverständnisse.
Namen der Mitarbeitenden und die Dienstleistungen Ihres Betriebs sind als Vokabular hinterlegt – deshalb versteht AWoice „Strähnen bei der Lea" auch am Telefon.
Vom Satz zur Absicht
Der Assistent übersetzt nicht. Er liest aus dem, was gesagt wurde, die Angaben heraus, die für die Buchung zählen – und lässt den Rest liegen.
Was am Telefon gesagt wird
«Ich hät gärn am Määntig am Namittag en Termin.»
Daraus erkannt
Vier Wege, ein Ergebnis
Kein Anrufer formuliert wie der davor. Ob breiter Dialekt, Hochdeutsch oder drei hingeworfene Wörter – am Ende steht derselbe Eintrag.
Eine Absicht
Wenn etwas offen bleibt
Ein geratener Termin ist schlimmer als eine Rückfrage. Bleibt eine Angabe unklar, fehlt sie im Ergebnis – bis sie geklärt ist.
Erkannt, mit einer Lücke
«Meinen Sie Montagvormittag oder Montagnachmittag?»
Nach der Rückfrage
Unterstützte Sprachen
AWoice versteht Schweizerdeutsch und Hochdeutsch und antwortet auf Hochdeutsch, weil das für alle Anrufer am klarsten ist. Bei starkem Dialekt fragt der Assistent nach, statt zu raten.
Das ist wichtig, denn Schweizer Kunden sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Wer gezwungen wird, für ein Buchungssystem plötzlich Hochdeutsch zu sprechen, fühlt sich fremd. AWoice nimmt das Gespräch so entgegen, wie es kommt.
Häufige Fragen
Normal sprechen reicht. Versteht Schweizerdeutsch. Antwortet auf Hochdeutsch, weil das für alle Anrufer am klarsten ist. Bei starkem Dialekt fragt der Assistent höflich nach, statt zu raten.
AWoice arbeitet auf Deutsch. Ruft jemand auf Französisch oder Italienisch an, nimmt der Assistent Namen und Nummer auf und Sie rufen zurück.
AWoice antwortet auf Hochdeutsch, weil das für alle Anrufer am klarsten ist. Die Spracherkennung versteht Schweizerdeutsch – geantwortet wird bewusst nicht im Dialekt, um Missverständnisse zu vermeiden.
Die Spracherkennung ist auf Telefonqualität ausgelegt. Bei Hintergrundgeräuschen oder schlechter Verbindung fragt der Assistent nach, statt zu raten – wie bei einem menschlichen Gespräch auch.
Ja. Im Onboarding hinterlegen wir Ihre Dienstleistungen, die Namen Ihrer Mitarbeitenden und Ihre typischen Formulierungen als Vokabular. Das ist eingerichtet, bevor der Assistent den ersten Anruf übernimmt.
AWoice sagt im ersten Satz, dass Sie mit einem Voicebot sprechen – so schreibt es das Schweizer Datenschutzgesetz vor. Es werden keine Gespräche aufgezeichnet.
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Mindestlaufzeit 3 Monate. Persönlich begleitet.
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