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Ein Anruf. Sechs Schritte. Kein Handgriff von Ihnen.

Die meisten Anbieter erklären, was ihr Produkt alles kann. Hier steht, was in den 90 Sekunden passiert, in denen Ihr Kunde anruft – und was bewusst nicht passiert.

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Das Telefon klingelt immer im falschen Moment.

Wer im Salon gerade föhnt, im Service gerade eindeckt oder in der Behandlung ist, kann nicht abheben. Das ist kein Organisationsproblem, sondern der Alltag in einem Betrieb mit zwei bis zehn Leuten. Der Anruf kommt trotzdem – und er kommt oft dann, wenn niemand frei ist.

Der teure Teil kommt danach: Ein grosser Teil der Anrufer hinterlässt keine Nachricht. Sie legen auf und wählen die nächste Nummer. Der Termin ist damit nicht verschoben, sondern weg – und Sie erfahren nie, dass es ihn gab.

Ein Anrufbeantworter löst das nicht, weil er dasselbe verlangt wie das Klingeln: dass der Kunde Aufwand betreibt. Eine zusätzliche Person am Telefon löst es, kostet aber ein Vielfaches und ist nachts trotzdem nicht da.

Was in einem Anruf tatsächlich passiert.

  1. 01

    Es klingelt – AWoice hebt ab

    Sofort abgenommen, mit dem Namen Ihres Betriebs. Im ersten Satz sagt der Assistent, dass er eine KI ist.

  2. 02

    Er versteht, worum es geht

    Versteht Schweizerdeutsch und erkennt das Anliegen: Termin, Öffnungszeiten oder Absage.

  3. 03

    Er prüft Ihren echten Kalender

    Live in Ihrem Google Calendar – mit Öffnungszeiten, Pausen und der richtigen Dauer je Leistung.

  4. 04

    Nie zwei Kunden auf demselben Termin

    Vor der Zusage prüft er den Kalender ein zweites Mal.

  5. 05

    Der Termin steht, Sie sehen ihn sofort

    Der Termin steht mit Name, Nummer und Leistung in Ihrem Kalender.

  6. 06

    Und wenn es doch eine Person braucht?

    Keine Weiterleitung: Der Assistent nimmt Name und Nummer auf, Sie rufen zurück.

Was AWoice bewusst nicht macht.

Ein Assistent, der alles beantwortet, beantwortet irgendwann auch etwas falsch. Deshalb sind ein paar Dinge absichtlich ausgeschlossen.

Preis- und Beratungsfragen

Bei Preisen und Beratung gibt der Assistent keine Auskunft. Er nimmt Name und Nummer auf, Sie rufen zurück.

Was er nicht erfindet

Passt eine Frage nicht zu Ihrem Betrieb, rät der Assistent nicht – er bietet einen Rückruf an.

Keine Aufzeichnung, klare Standorte

Die Website und die Steuerung der Gespräche laufen auf einem eigenen Server in Frankfurt (EU). Die Sprachverarbeitung findet bei Anbietern in den USA statt. Keine Gesprächsaufzeichnung – es entstehen Transkripte und ein Buchungsprotokoll.

Sie füllen ein Formular aus. Den Rest machen wir.

Es gibt kein Self-Service-Dashboard, in dem Sie sich allein zurechtfinden müssen. Jeder Assistent wird von uns aufgebaut und mit Ihnen zusammen getestet, bevor der erste echte Kunde anruft.

  1. 01

    Erstgespräch

    Kostenlos und unverbindlich. Wir hören uns an, wie Ihr Telefon heute läuft und wo Anrufe verloren gehen.

  2. 02

    Onboarding-Formular

    Öffnungszeiten, Ruhetag, Dienstleistungen, Termindauern. Der einzige Teil, bei dem wir etwas von Ihnen brauchen – keine halbe Stunde.

  3. 03

    Wir richten ein

    Wir bauen den Assistenten auf Ihren Betrieb auf und verbinden Ihren Google Calendar. Sie müssen nichts installieren und nichts können.

  4. 04

    Gemeinsam testen

    Sie rufen selbst an. Was nicht passt, ändern wir. Erst wenn Sie zufrieden sind, geht es live.

  5. 05

    Rufumleitung aktivieren

    Zwei Minuten bei Ihrem Telefonanbieter, wir begleiten Sie dabei. Ihre Nummer bleibt, Ihre Kunden merken nichts.

  6. 06

    Die ersten 30 Tage

    Wir gehen gemeinsam die Protokolle durch und justieren nach. Danach sehen Sie schwarz auf weiss, was zusammengekommen ist.

Fragen zum Ablauf.

Den Ablauf und einen konkreten Starttermin besprechen wir im Erstgespräch – das hängt davon ab, wie viele Dienstleistungen und Mitarbeitende hinterlegt werden müssen. Sie bekommen von uns ein verbindliches Datum, kein Pauschalversprechen.

Nein. Sie brauchen einen Google Calendar und eine Telefonnummer, von der aus umgeleitet werden kann. Alles andere richten wir ein – per Video-Call oder auf Wunsch direkt bei Ihnen im Betrieb.

Ja. Sie behalten Ihre Nummer und richten eine Rufumleitung ein. Ihre Kunden wählen weiterhin dieselbe Nummer wie bisher.

Jede Buchung ist sofort in Ihrem Kalender sichtbar, inklusive Name und Telefonnummer des Anrufers – Sie können also jederzeit eingreifen. Bei unklaren Anfragen bietet der Assistent einen Rückruf an, statt zu raten. In den ersten 30 Tagen gehen wir gemeinsam die Protokolle durch und justieren nach.

Ja, und das ist Absicht. AWoice sagt im ersten Satz, dass es sich um ein KI-System handelt – so schreibt es das Schweizer Datenschutzgesetz vor. Erfahrungsgemäss stört das niemanden, solange das Anliegen danach zügig erledigt ist.

Termine werden weiterhin gebucht – der Kalender kennt Ihre Öffnungszeiten und bietet nur gültige Zeiten an. Weiterverbunden wird ausserhalb der Öffnungszeiten nicht; stattdessen nimmt der Assistent eine Rückrufnotiz auf.

AWoice sagt im ersten Satz, dass Sie mit einem Voicebot sprechen – so schreibt es das Schweizer Datenschutzgesetz vor. Es werden keine Gespräche aufgezeichnet.

Zuletzt aktualisiert:

Am schnellsten verstehen Sie es, wenn Sie es hören.

Im Erstgespräch führen wir Ihnen einen echten Anruf vor – mit Ihren Dienstleistungen, nicht mit einem Demo-Skript.

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